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Bausparvertrag: So funktioniert die Finanzierung

Ein Bausparvertrag gehört zu den klassischen Finanzprodukten für angehende Immobilieneigentümer. Viele fragen sich jedoch: Wie funktioniert ein Bausparvertrag eigentlich und ist er in Zeiten niedriger Zinsen noch sinnvoll? Dieses Finanzierungsmodell kombiniert Sparen und Kredit miteinander und bietet planbare Konditionen für den Hausbau oder -kauf. Besonders für junge Menschen kann ein Bausparvertrag eine attraktive Möglichkeit darstellen, sich bereits früh günstige Darlehenszinsen zu sichern.

Um das gesamte Spektrum der Baufinanzierung zu verstehen, sollten Sie verschiedene Finanzierungsbausteine kennen. Der Bausparvertrag ist dabei ein wichtiger Baustein, der sich ideal mit anderen Finanzierungsformen kombinieren lässt.

Was ist ein Bausparvertrag?

Ein Bausparvertrag ist ein spezielles Finanzprodukt, das Ihnen hilft, den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Dabei schließen Sie einen Vertrag mit einer Bausparkasse ab und vereinbaren eine bestimmte Bausparsumme. Diese Summe teilt sich in zwei Bereiche auf: Ihr Eigenkapital, das Sie ansparen, und ein Bauspardarlehen, das Sie später erhalten.

Das Besondere am Bausparen liegt im Kollektivgedanken. Alle Sparer zahlen in einen gemeinsamen Topf ein, aus dem dann die zuteilungsreifen Verträge finanziert werden. Während Sie anfangs zum Sparer gehören, werden Sie später zum Darlehensnehmer. Dadurch funktioniert das System kontinuierlich und bietet allen Beteiligten planbare Konditionen.

Die Bausparsumme bestimmt sowohl Ihre Sparleistung als auch die spätere Darlehenssumme. Bei einer Bausparsumme von 50.000 Euro sparen Sie beispielsweise etwa 20.000 bis 25.000 Euro an und erhalten später ein Darlehen über die verbleibenden 25.000 bis 30.000 Euro. Das angesparte Guthaben wird dabei zu einem wichtigen Teil Ihres Eigenkapitals für die Immobilienfinanzierung.

Wie funktioniert ein Bausparvertrag? Die drei Phasen im Detail

Ansparphase: Ihr Weg zur Zuteilung

In der ersten Phase zahlen Sie regelmäßig in Ihren Bausparvertrag ein. Die monatlichen Sparraten können Sie flexibel gestalten, wobei die meisten Bausparkassen eine Mindestrate voraussetzen. Während dieser Zeit erhalten Sie Zinsen auf Ihr Guthaben, die allerdings meist niedriger ausfallen als bei anderen Sparformen.

Zusätzlich zu den Zinsen profitieren Sie von staatlichen Förderungen wie der Arbeitnehmersparzulage oder der Wohnungsbauprämie. Diese Zulagen erhöhen Ihr Sparguthaben erheblich und machen das Bausparen auch bei niedrigen Guthabenzinsen attraktiv.

Die Ansparphase dauert in der Regel sieben bis zehn Jahre. In dieser Zeit sollten Sie etwa 40 bis 50 Prozent der vereinbarten Bausparsumme ansparen. Gleichzeitig sammeln Sie Bewertungspunkte, die für die spätere Zuteilung wichtig sind.

Zuteilungsphase: Wann wird Ihr Bausparvertrag zuteilungsreif?

Ihr Bausparvertrag wird zuteilungsreif, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Neben dem erforderlichen Mindestguthaben müssen Sie eine bestimmte Wartezeit einhalten und ausreichend Bewertungspunkte sammeln. Diese Bewertungszahl berücksichtigt sowohl die Höhe Ihrer Einzahlungen als auch deren zeitlichen Verlauf.

Wann ein Bausparvertrag zuteilungsreif wird, hängt auch von der aktuellen Liquidität der Bausparkasse ab. In Zeiten hoher Nachfrage kann sich die Zuteilung verzögern, während sie bei geringer Nachfrage schneller erfolgen kann.

Alle Details zur Berechnung der Bewertungszahl und den genauen Voraussetzungen für die Zuteilung erfahren Sie in unserem Spezial-Ratgeber: Bausparvertrag Zuteilung & Bewertungszahl.

Darlehensphase: Ihr günstiges Baudarlehen

Nach der Zuteilung können Sie das Bauspardarlehen zu den bereits bei Vertragsabschluss vereinbarten Konditionen abrufen. Der Darlehenszins ist über die gesamte Laufzeit fest und meist günstiger als marktübliche Kreditzinsen. Diese Zinssicherheit ist ein wesentlicher Vorteil des Bausparens.

Das Bauspardarlehen tilgen Sie in gleichbleibenden monatlichen Raten. Die Tilgung ist dabei relativ hoch, sodass Sie schuldenfrei werden, noch bevor Sie das Rentenalter erreichen. Bei den meisten Tarifen liegt die Tilgungsrate zwischen zwei und sieben Prozent jährlich.

Wichtig zu wissen: Das Bauspardarlehen ist zweckgebunden und darf nur für wohnwirtschaftliche Zwecke verwendet werden. Dazu gehören Hausbau, Hauskauf, Modernisierung oder auch der Erwerb von Genossenschaftsanteilen.

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Wann ist ein Bausparvertrag sinnvoll?

Ein Bausparvertrag ist sinnvoll, wenn Sie langfristig planen und sich günstige Darlehenszinsen sichern möchten. Besonders junge Menschen profitieren vom frühen Abschluss, da sie die staatlichen Förderungen voll ausschöpfen können und Zeit für den Vermögensaufbau haben.

Auch bei steigenden Zinsen erweist sich ein Bausparvertrag als vorteilhaft. Während andere Darlehen teurer werden, profitieren Sie von den bereits bei Vertragsabschluss festgeschriebenen günstigen Konditionen. Diese Zinssicherheit ist in unsicheren Zeiten besonders wertvoll.

Für Renovierungsvorhaben ist Bausparen ebenfalls eine gute Wahl. Auch kleinere Bausparsummen ab 10.000 Euro können sinnvoll sein, wenn Sie damit energetische Sanierungen oder Modernisierungen finanzieren möchten. Die staatlichen Förderungen machen auch diese kleineren Verträge lukrativ.

Weniger geeignet ist ein Bausparvertrag, wenn Sie kurzfristig flexibel bleiben möchten oder ausschließlich eine renditestarke Geldanlage suchen. Die niedrigen Guthabenzinsen und die lange Bindung sprechen dann gegen das Bausparen.

Vorteile und Nachteile im Überblick

Die wichtigsten Vorteile

Zinssicherheit: Der größte Vorteil liegt in der langfristigen Planungssicherheit. Sowohl die Guthabenzinsen als auch die späteren Darlehenszinsen stehen bereits bei Vertragsabschluss fest. Diese Kalkulierbarkeit ist in Zeiten schwankender Zinsen besonders wertvoll.

Staatliche Förderung: Die Wohnungsbauprämie und die Arbeitnehmersparzulage können Ihre Sparleistung erheblich erhöhen. Bei optimaler Nutzung aller Förderungen erhalten Sie jährlich bis zu 154 Euro zusätzlich zu Ihren Einzahlungen.

Flexible Tilgung: Sondertilgungen sind beim Bauspardarlehen meist kostenlos möglich. Auch eine vorzeitige Rückzahlung des gesamten Darlehens ist ohne Vorfälligkeitsentschädigung möglich, was bei Bankdarlehen oft teuer ist.

Die wesentlichen Nachteile

Niedrige Guthabenzinsen: Die Verzinsung Ihres Sparguthabens liegt meist deutlich unter der Inflationsrate. Ohne staatliche Förderung verlieren Sie real an Kaufkraft, weshalb die Zulagen für die Wirtschaftlichkeit entscheidend sind.

Lange Bindung: Bausparverträge sind langfristige Verpflichtungen. Wenn Sie vorzeitig kündigen, entstehen meist Verluste, da Abschlusskosten und entgangene Förderungen zu Buche schlagen.

Abschlusskosten: Die Abschluss- und Vertriebskosten betragen meist ein bis zwei Prozent der Bausparsumme. Diese Kosten werden direkt von Ihren ersten Einzahlungen abgezogen, was die anfängliche Rendite schmälert.

Aktuelle Zinsen und Anbieter

Die Bausparvertrags-Zinsen variieren je nach Anbieter und Tarif erheblich. Derzeit liegen die Guthabenzinsen zwischen 0,1 und 2,0 Prozent, während die Darlehenszinsen zwischen 2,0 und 4,5 Prozent rangieren. Diese Spreizung zwischen Guthaben- und Darlehenszins finanziert das System und die Kosten der Bausparkasse.

Die großen Anbieter wie Schwäbisch Hall, LBS und Wüstenrot bieten verschiedene Tarifvarianten an. Flexible Tarife eignen sich für Sparer, die schnell an ihr Guthaben gelangen möchten, während Standard-Tarife oft die besseren Darlehenszinsen bieten.

Bei der Auswahl sollten Sie nicht nur auf die Zinsen achten, sondern auch auf die Zuteilungsgeschwindigkeit und die Servicequalität. Regionale Bausparkassen der Sparkassen und Genossenschaftsbanken bieten oft besondere Konditionen für Kunden vor Ort.

Einen detaillierten Überblick über die Konditionen und Tarife der wichtigsten Anbieter wie LBS oder Schwäbisch Hall finden Sie in unserem aktuellen Bausparvertrag Vergleich.

Was passiert bei Zuteilung und Auszahlung?

Sobald Ihr Bausparvertrag zuteilungsreif wird, erhalten Sie ein Zuteilungsschreiben Ihrer Bausparkasse. Darin werden Sie über die verfügbaren Optionen informiert: Sie können das Bauspardarlehen in Anspruch nehmen, sich das Guthaben auszahlen lassen oder den Vertrag weiter besparen.

Bausparvertrag auszahlen lassen

Wenn Sie das Bauspardarlehen nicht benötigen, können Sie sich das Guthaben auszahlen lassen. Dabei erhalten Sie Ihr angespartes Guthaben plus Zinsen und staatliche Förderungen. Beachten Sie jedoch, dass nicht zweckgebundene Auszahlungen zur Rückzahlung der Förderungen führen können.

Darlehen in Anspruch nehmen

Bei der Darlehensauszahlung erhalten Sie sowohl Ihr Guthaben als auch das Bauspardarlehen. Die Darlehenssumme wird direkt an den Verkäufer, das Bauunternehmen oder auf Ihr Konto überwiesen. Wichtig ist der Nachweis der zweckgebundenen Verwendung.

Vertrag weiter besparen

Als dritte Option können Sie Ihren zuteilungsreifen Vertrag auch weiter besparen. Dies ist sinnvoll, wenn Sie die staatlichen Förderungen weiter erhalten möchten oder noch kein konkretes Bauvorhaben haben.

Was Sie bei einer vorzeitigen Auszahlung oder Kündigung beachten müssen – inklusive der Fristen, Kosten und dem möglichen Verlust von Förderungen – erklären wir detailliert hier: Bausparvertrag kündigen oder auszahlen lassen.

Alternativen zum Bausparvertrag

Für die Immobilienfinanzierung gibt es verschiedene Alternativen zum klassischen Bausparvertrag. Bankdarlehen bieten oft niedrigere Zinsen und mehr Flexibilität, verzichten jedoch auf staatliche Förderungen und Zinssicherheit. Besonders bei größeren Finanzierungsvolumen sind Bankdarlehen meist günstiger.

ETF-Sparpläne eignen sich als Alternative für den Vermögensaufbau. Sie bieten höhere Renditeerwartungen, sind aber mit Schwankungen verbunden und erhalten keine staatlichen Zulagen. Für risikobereite Anleger können sie langfristig lukrativer sein als das klassische Bausparen.

Eine Kombination verschiedener Finanzierungsformen ist oft optimal. Sie können beispielsweise mit einem Bausparvertrag günstige Darlehenszinsen sichern und gleichzeitig über andere Anlageformen höhere Renditen erzielen.

Staatlich geförderte Alternativen wie Wohn-Riester oder KfW-Kredite können je nach Situation ebenfalls vorteilhaft sein. Besonders bei energieeffizienten Bauvorhaben bieten KfW-Programme attraktive Konditionen, die einen Bausparvertrag ergänzen oder ersetzen können.

Tipps für den optimalen Bausparvertrag

Bei der Auswahl sollten Sie zunächst Ihren Finanzierungsbedarf realistisch einschätzen. Eine zu hohe Bausparsumme führt zu unnötigen Kosten, während eine zu niedrige Summe später zusätzliche Finanzierungen erfordert. Planen Sie mit Puffern für unvorhergesehene Ausgaben.

Nutzen Sie staatliche Förderungen optimal aus. Prüfen Sie Ihren Anspruch auf Wohnungsbauprämie und Arbeitnehmersparzulage und schöpfen Sie die Höchstbeträge aus. Bei Ehepaaren sollte jeder Partner einen eigenen Vertrag abschließen, um doppelte Förderungen zu erhalten.

Vergleichen Sie verschiedene Anbieter und Tarife sorgfältig. Achten Sie dabei nicht nur auf die Zinsen, sondern auch auf Zuteilungsgeschwindigkeit, Bewertungssysteme und Servicequalität. Online-Vergleichsportale bieten einen ersten Überblick, eine persönliche Beratung ist jedoch empfehlenswert.

Überprüfen Sie Ihren Bausparvertrag regelmäßig und passen Sie ihn bei Bedarf an. Sonderzahlungen können die Zuteilung beschleunigen, während Ratenpausen in finanziell schwierigen Zeiten helfen. Viele Bausparkassen bieten flexible Anpassungsmöglichkeiten, die Sie nutzen sollten.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange dauert es, bis ein Bausparvertrag zugeteilt wird?

Die Zuteilung erfolgt meist nach sieben bis zwölf Jahren, abhängig von Ihren Einzahlungen, dem gewählten Tarif und der Liquidität der Bausparkasse. Regelmäßige hohe Einzahlungen beschleunigen die Zuteilung erheblich. Alle Details zur Berechnung der Bewertungszahl und den genauen Voraussetzungen finden Sie in unserem Ratgeber zur Bausparvertrag Zuteilung.

Lohnt sich ein Bausparvertrag bei niedrigen Zinsen noch?

Ja, besonders durch staatliche Förderungen und die Zinssicherheit für spätere Darlehen. Die Wohnungsbauprämie und andere Zulagen können niedrige Guthabenzinsen mehr als ausgleichen und machen Bausparverträge auch in Niedrigzinsphasen attraktiv.

Was bedeutet eine Bausparsumme von 50.000 Euro konkret?

Bei 50.000 Euro Bausparsumme sparen Sie etwa 20.000 bis 25.000 Euro an und erhalten später ein Darlehen über 25.000 bis 30.000 Euro. Die Abschlusskosten betragen meist 500 bis 1.000 Euro. Für eine individuelle Kalkulation nutzen Sie unseren Bausparvertrag Rechner.

Kann ich meinen Bausparvertrag vorzeitig kündigen?

Eine Kündigung ist möglich, aber meist mit Verlusten verbunden. Sie müssen staatliche Förderungen zurückzahlen und verlieren bereits gezahlte Abschlusskosten. Details zu Fristen und Vorgehen finden Sie hier: Bausparvertrag kündigen.

Was passiert mit meinem Bausparvertrag nach sieben Jahren?

Nach sieben Jahren erreichen die meisten Verträge die Mindestlaufzeit und können bei Erfüllung aller Bedingungen zugeteilt werden. Sie können dann das Darlehen abrufen, sich auszahlen lassen oder den Vertrag weiter besparen.

Wann ist ein Bausparvertrag zuteilungsreif?

Ein Bausparvertrag ist zuteilungsreif, wenn Sie das Mindestguthaben (meist 40-50% der Bausparsumme) erreicht und genügend Bewertungspunkte gesammelt haben. Die genaue Berechnung der Bewertungszahl erklären wir detailliert in unserem Spezial-Ratgeber zur Zuteilung.

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